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Locken selber machen – Wie funktioniert es?

Locken selber machen

 

Locken selbst zu machen gilt neuerdings als der größte Trend. Models machen es uns vor und nicht zuletzt dank der Italienerin „Elisabetta Canalis“, die berühmte Schönheit aus der Giotto Werbung und Ex von Hollywood Beau George Clooney werden natürlich fallende Locken auch für jede Frau ein begehrenswertes Utensil. Viele Frauen (aber auch Männer) sind nicht mit den besten Voraussetzungen für lockig, natürlich fallendem Haar ausgestattet. Aber es gibt Hoffung für die zahlreichen Damen, die sich eine schöne Lockenpracht wünschen.

Es ist sehr leicht, mit dem richtigen Gerät vorausgesetzt, Locken zu machen. Man wickelt Strähne für Strähne auf und streicht mit dem Lockenstab sanft das Haar herunter.

Locken selber machen – Welcher Haartyp gilt als Grundvoraussetzung?

Man sollte kein Haar besitzen, das sehr spröde ist und auch bei sehr heißen Temperaturen sehr schnell austrocknet. Allerdings kann man mit jedem Haartyp Locken selbst machen. Wichtig ist allerdings, daß sie ihr Haar auch sonst sorgsam pflegen und geschmeidig halten (zum Beispiel mit regelmäßigen Ölbädern). Vorsicht ist geboten bei regelmäßiger und dauerhafter Anwendung. Ein Hitzespray hilft auch vorbeugend.

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Die Gefahr besteht nämlich darin, speziell bei dauerhafter Anwendung, das man das Haar beschädigt. Diese Schädigung kann durch ein „Verbrennen“ des Haares passieren oder es trocknet einfach aus. Daher ist es für sensitive Typen auch besonders wichtig, den richtigen Lockenstab zu verwenden. Mehr dazu findet man weiter unten.

Locken selber machen – Welche Geräte eignen sich dafür?

Es stellt sich die Frage, mit welchem Gerät sich wohl die beste Lösung erzielen läßt. Hier gibt es mehrere Alternativen zur Auswahl!  Lockenstab, Wickler oder Rundbürste, was ist die beste Methode?

Die wohl angenehmste und zeitlich ökonomisch beste Methode lässt sich zweifelsohne mit dem Lockenstab erzielen. Aber nicht jeder Lockenstab eignet sich für schöne, natürlich fallende Locken. Man sollte bei der Auswahl des Lockenstabes auf die Qualität der Beschichtung achten, denn diese hat unmittelbare Auswirkungen auf das Aussehen der Locken. Je mehr der Hersteller auf die Auswahl und Qualität auf die Beschichtung achtet, desto bessere Ergebnisse werden erzielt. Die Haare dürfen nämlich nie „kleben“ bleiben.

Der normale Lockenstab eignet sich aber nicht für eine dauerhafte Anwendung. Wer regelmäßig den „Cannalis“ Look möchte, der sollte sich einen Lockenstab mit Keramik- oder Teflonbeschichtung besorgen. Viele Frauen empfehlen die Geräte von Babyliss, da sie problemlos auch für Anfängerinnen geeignet sind. Der Grund liegt nämlich darin, dass diese Art von Lockenstäben die Hitze gleichmäßig verteilen und nicht die Gefahr besteht, einzelne Haarteile zu verbrennen und dauerhaft zu schädigen.